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Post und Telekommunikation

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3D-Druck: Wie funktioniert 3D-Rapid Prototyping?

Eindrucksvolle Einblicke in die Entstehung eines 3D-Prototyping Modells.

Die Firma ncd Nietfeld GmbH in Friedrichshafen ist ein Spezialist für die Planung, Entwicklung und Konstruktion technischer Systeme. Die Schwerpunkte liegen im Bereich Verbrennungsmotoren-, Getriebebau sowie im Sonder - und allgemeinen Maschinenbau. Auf ihrer Website http://www.rapidprototyping-nietfeld.de/31.html veranschaulicht das Unternehmen in einem Clip, wie die Herstellung eines Modells einer Dieselelektrischen Antriebssteuerung im 3D-Druck entsteht, also: Wie funktioniert Rapid Prototyping? Dank der freundlichen Zustimmung von Herrn Peter Nietfeld sehen Sie hier den Clip.

Grundlage des Rapid Prototyping sind 3D-CAD-Daten. Diese liegen oft im Rahmen des Konstruktionsprozesses schon vor. Diese Daten werden von den ncd-Experten am Rechner vorbereitet. Sowohl Verkleinerungen als auch Vergrößerungen sind aus den 3D-Daten problemlos möglich. Dann wird der Druckauftrag an die 3D-Prototyping-Maschine geschickt.

Das Modell wird Schicht für Schicht aus Mineralpulver erzeugt. Durch diese Technik werden auch Hinterschneidungen, Hohlräume und freistehende Leitungen problemlos umgesetzt. Nach dem vorsichtigen, manuellen Entfernen des überschüssigen Mineralpulvers wird das Modell nachbehandelt und in einem Ofen ausgehärtet. Dadurch erhält das Werkstück seine erstaunliche Festigkeit und hohe farbliche Brillanz.

Für die hochwertige Präsentation wird das Werkstück je nach Wunsch auf einen Sockel im Glaskasten montiert.

Zum 3D-Druck siehe auch Chronik KEP April bis Juni 2013 und im Register „Das Stichwort” den Beitrag „Frisch aus dem Drucker – Die 3D-Technologie könnte die Logistik verändern. Risiko oder Revolution?”.

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© ncd Nietfeld GmbH, Friedrichshafen

Stand: 2013

Die Stiftung Warentest hat in test 6/2013 über 3D-Druck berichtet und einen Drucker getestet. Mit freundlicher Zustimmung der Stiftung Warentest sehen Sie hier das Video aus dem Bericht. Gezeigt wird die Arbeitsweise eines 3D-Druckers: Dieser Drucker ist anders als die herkömmlichen Drucker. Der 3D-Drucker Makerbot Replicator 2 druckt keine Fotos oder Textseiten – er fertigt Gegenstände wie Tassen, Schrauben oder Handyhüllen. test.de zeigt im Video, wie der 3D-Drucker funktioniert und klärt im Schnelltest, ob die faszinierende Technik etwas für Jedermann ist.

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© Stiftung Warentest (2013)